20 Jahre Prostitutionsverbot in Schweden: Was hat das Gesetz gebracht?

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Der Kauf sexueller Dienstleistungen wird in Schweden kriminalisiert, nicht aber der Verkauf. In der Schweiz kommt immer wieder die Forderung auf, käuflichen Sex zu verbieten. Schweden kennt ein solches Gesetz seit bald zwanzig Jahren. Die Prostituierten selbst sind nicht glücklich darüber. Rudolf Hermann Drucken Teilen Das Mädchen sitzt traurig vor der Metrostation Hötorget in Richtung Malmskillnadsgatan, den Kopf über eine Bronzeplatte gebeugt. Diese Ecke Stockholms, an der Grenze zwischen dem geschäftigen Innenstadtbezirk Norrmalm und dem vornehmen Östermalm, hatte damals den zweifelhaften Ruf eines Zentrums der Strassenprostitution.

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Ähm wir spielen jeder jeweils vier Rollen. Ähm es geht um Kate und Steve. Die Hauptfiguren, die äh sich ineinander verlieben. Ähm Kate ist eine selbstbewusste, junge Frau, die in der Redaktion arbeitet, spielt sich alles all the rage London ab. Ähm sieht sich außerdem als Feministin und trifft aber auf Steve, erst im im Frauenfriedenscamp mit seiner Mutter aufgewachsen und ähm ist sehr sensibel. Ähm und ähm wahrscheinlich ernsthafter Feminist. Und die beiden verlieben sich, trotz einiger Missverständnisse oder ähm Schwierigkeiten.

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Witwerrente - EGMR-Urteil zur Witwerrente löst Vorsorge-Debatte aus Autor: Eine Analyse von Annik Ott Fischer Bei Facebook teilen externer Link, Popup Bei Twitter teilen externer Link, Popup Mit Whatsapp teilen 37 Kommentare anzeigen Es ist eine Ohrfeige für die Schweiz: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte EGMR rügt die Schweiz wegen ihrer Gesetzgebung bei der Hinterbliebenenrente. Die sieht vor, dass ein verwitweter Vater keine Rente mehr erhält, sobald seine Kinder volljährig sind. Eine Witwe hingegen erhält ihre Rente ein Wohnen lang. Der EGMR hält fest: Das ist eine unzulässige Ungleichbehandlung. Die Schweiz kann den Entscheid an die grosse Kammer des EGMR weiterziehen. Tut sie das nicht, ist das Urteil rechtskräftig. Für die Schweiz heisst das: Sie muss das Gesetz anpassen. Veraltete Sichtweise im Gesetz Die heutige gesetzliche Regelung geht von der Annahme aus, dass Frauen nicht erwerbstätig sind und beim Tod ihres Ehemanns deshalb lebenslang auf die Rente angewiesen sind, Männer hingegen auch nach dem Tod ihrer Ehefrau für den eigenen Lebensunterhalt aufkommen schaffen.

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