Jugendfeuerwehr aus Humes und Wiesbach stellt sich dem Alltag einer Berufsfeuerwehr

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Gründer und Geschäftsführer von HelpingCare24 Zuständig für Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung Als Sohn italienischer Einwanderer bin ich in einem engen Familienverbund aufgewachsen, in dem es immer selbstverständlich war, dass jeder für den anderen einstand. Nach der Schule haben meine drei Geschwister und ich hier unsere Zeit verbracht und mitgeholfen, jeden Tag und auch am Wochenende. Einer für alle, alle für einen - das Wohl der Familie hatte immer höchste Priorität. Es war teilweise keine einfache Kindheit, aber eine Erfahrung, auf die ich heute sehr froh bin. Ich habe dadurch früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Aber auch: auf Menschen und ihre Bedürfnisse einzugehen. Das Unternehmer-Gen ist mir also in die Wiege gelegt worden. Anstatt jedoch Gastronom zu werden, wollte ich in meinem Leben schon immer einer sozialen Tätigkeit nachgehen. Früher habe ich Senioren im Pflegeheim besucht, als Urlaubsvertretung für die Angehörigen.

Für Ihre Entlastung hängen wir uns rein!

April um 20 Uhr im big Eppel in Eppeborn. Zwischen Seeund anderen Neurosen erlebt die muntere unbemannte Reisegesellschaft Allgemeinheit Blütezeit der zyklusfreien Frauenjahre. Dabei nehmen sie spielend jenem Gerücht den Wind aus den Segeln, die Midlifecrisis gegrüßt eine rein männliche Domäne. Auf der Suche nach überschaubaren Abenteuern und appetitanregender Erholung schwanken und tanzen sie beherzt über die Schiffsplanken, erzählen dem Wind ihr Lied und offenbaren dabei Allgemeinheit dunklen Seiten ihrer Seele mit gesundem Egoismus und immer dem Gefühl, auf dem richtigen Dampfer zu sein. Und wenn sie nicht gerade in Accompany stechen, kämpfen sie sich an Land mit eigenen Texten, Lieder, Reimen und schauspielerischem Enthusiasmus durch die Tücken des Alltags. So unterschiedlich die Charaktere außerdem sein mögen, die sich hier wenig einer Schicksalsgemeinschaft zusammenraufen am Ende siegt doch die Erkenntnis: Meer geht immer!

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Jugendfeuerwehr aus Humes und Wiesbach stellt sich dem Alltag einer Berufsfeuerwehr Die Jugendfeuerwehrleute der Berufsfeuerwehr Wiesbach bei einem ihrer zahlreichen Einsätze Wiesbach. Am Wochenende nach Christi Himmelfahrt hatten viele Schüler der Region ein langes Wochenende, dank des beweglichen Ferientags am Die Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr aus Humes und Wiesbach hatten sich diesen Zeitraum für ein ganz besonderes Experiment ausgesucht: Für 24 Stunden verwandelten sie das Feuerwehrgerätehaus in Wiesbach in eine ständig besetzte Feuerwache und probierten dabei den Dienst als einsatzbereite Berufsfeuerwehr aus. Los ging es am Freitag gegen 10 Uhr mit kleinem Frühstück und Bezug der Schlafquartiere. Am Vormittag stand die Feuerwehrtechnik im Vordergrund, während am Nachmittag mehr Freizeit und Fitness auf dem Programm stand. Die Dienste wurden jedoch häufig durch die Einsatzsirene der Feuerwache unterbrochen. Dieser Freitag hatte es in sich, denn die jungen Feuerwehrleute der Feuerwache Wiesbach mussten gleich viermal ausrücken wenig Containerbrand, Flächenbrand auf einem Betriebsgelände, Personensuche und sogar einem vermeintlichen Umweltschaden. Klar, dass dabei der geplante Dienstbetrieb simpel ins Hintertreffen kam.

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