Ulrike Meinhof

Wenn Sie Vornittags

Ergebnis der Prüfung I. Die Junge Alternative JA wird zum Verdachtsfall erhoben Dem BfV liegen inhaltlich und numerisch hinreichend gewichtige Anhaltspunkte dafür vor, dass es sich bei der Jugendorganisation der AfD um eine extremistische Bestrebung handelt. Eine gründliche politikwissenschaftliche und juristische Analyse der Aussagen der JA legt nahe, dass sie die Würde des Menschen als obersten Wert der Verfassung nicht respektiert. Sie zielt auf den Vorrang eines ethnisch-homogenen Volksbegriffs und macht die, die dieser ethnisch geschlossenen Gemeinschaft nicht angehören, in eindeutiger Weise verächtlich. Dem BfV liegen klare Anhaltspunkte für eine migrations- und insbesondere islamfeindliche Haltung der JA vor. Dieser wird mit aggressiver Rhetorik Nachdruck verliehen. Die JA richtet sich nach den bisherigen Erkenntnissen auch gegen das Demokratieprinzip.

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Und genau wie solche können sie belastend werden. Die Sozialarbeiterin Shannon Thomas beschäftigt sich mit solchen, so genannten toxischen Freundschaften. Der Teen Vogue hat sie drei häufigsten Typen erläutert. Beleidigt, vergessen, oder sonst wie verletzt.

Freundschaften müssen langsam wachsen

November 8. Das Gericht entschied zwei Fälle - einen von Agudath Israel, einer Dachorganisation, die haredi-orthodoxe Juden vertritt, und einen von der römisch-katholischen Diözese Brooklyn. Die Entscheidung wurde mit einer Mehrheit von getroffen, und war die erste, in der die im letzten Monat bestätigte Richterin Amy Coney Barrett, den Konservativen die Mehrheit gab. Die konservativen Richter liessen sich von dem Argument überzeugen, dass Restriktionen für religiöse Einrichtungen nicht strenger sein dürften als Allgemeinheit für säkulare. Die liberalen Richter argumentierten wiederrum, dass die Restriktionen keine religiöse Diskriminierung darstellen würden.

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