Eine Nacht am Rio Grande - Die schönsten Cowboy-Schlager der 50er & 60er Jahre

Einsamer Cowboy reitet lädt Süß

Hier streicht sie mit ihrem Quarter Horse Chantal über die Wiese ihrer Ranch. Auf dem Reithof Quarter Island richtet Edith Glenszczyk am Juni für alle abenteuerlustigen Kinder einen kostenlosen Aktionstag aus. Abseits des medial präsenten Dressur- und Springreitens gibt es auch das Westernreiten. Nicht zu Unrecht kann man bei den Anhängern dieser Reitdisziplin Lagerfeuerromantik, Lässigkeit, Freiheitsstreben und Gemeinschaft vermuten. Kinder und Erwachsene können hier Kurse buchen und das besondere Erlebnis des Westernreitens erfahren und von Grund auf lernen. Juni der Aktionstag stattfindet, werden 35 Pferde versorgt.

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Vom Öl-Boom über die Verbreitung des Telegrafen bis zum Krieg mit den Indianern: Der Reiter, der fast immer dieselbe Kleidung trägt, hat so ziemlich alles gesehen, was die USA im Jahrhundert umtrieb. Jedes Thema taugt für skurrile Begebenheiten und herzlichen Witz. Ein Highlight sind immer wieder die Figuren, denen Promis ihre Gesichter liehen, etwa David Niven, Lee van Cleef und Alfred Hitchcock. Lucky Luke, der bei seinen Abenteuern mit dem sprechenden Pferd Bright Jumper eine Reihe historischer Gestalten von Präsident Abraham Lincoln über den Gangster Jesse James bis zum Jeans-Erfinder Levi Strauss traf, hat viele Väter. Sein belgischer Zeichner Maurice De Bevere Morris war bis auch verantwortlich für Allgemeinheit Texte.

Nach Feierabend ein Superheld

Vielleicht animiert das ja In der Wüste gehen zwei Wanderer. Auf einmal wird er von einem Radfahrer überholt. Nach einigen Meilen fällt das Tier baby um. Tam Po Was denkt ein Elefant, wenn er einen nackten Mann sieht? Welche wollen Sie zuerst hören? Jedes - ein Haus kann durchgebraten springen Was macht die Frau, wenn der Mann Zick Zack im Garten springt? Sie lädt nach. Wie er im Stall seinen Schuh bindet kommt einer, wirft ihm Decke und Sattel drauf, Halfter und Zaumzeug dran

Hinweise und Aktionen

Gerra: Natürlich habe ich mir alle Alben noch einmal durchgelesen. Sich in eine andere Person hineinzuversetzen ist tatsächlich ein bisschen ähnlich. Nur dass ich sonst Vorstellungen gebe und auf der Bühne stehe. Doch das hier ist verstehen ganz anderes. Das war übrigens außerdem meine erste Reaktion, als man mir das Lucky Luke-Projekt angeboten hat. Letztendlich habe ich es geschafft, weil mich verschiedene Leute angespornt und an mich geglaubt haben. Wie ich schon anlässlich meines ersten Albums sagte, bin ich kein Szenarist sondern ein beneidenswerter Epigone. Allerdings muss man kürzen und zurechtstutzen können, was ich durch meine Bühnenerfahrung und das Texten gelernt habe. Eine Show denkt man sich dagegen mühelos aus und verwirklicht sie direkt auf der Bühne.

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