Witwen bleiben in unserer Gesellschaft unscheinbar – dabei könnten wir viel von ihnen lernen

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Die Pflege reagiert mit neuen, sexpositiven Konzepten. Sexualität mit sechzig, siebzig, achtzig Jahren plus ist zunächst einfach das: Sexualität — in all ihrer Vielschichtigkeit. Dazu gehört die Dimension der Lust: Es wollen, sich danach sehnen, intim und erregt sein, die aufregende Nähe und Konzentration des anderen Menschen spüren, sich von der Welle zum Orgasmus tragen lassen. Es war irgendein Familienfest, wir tranken eine Menge Rotwein. Wir schliefen damals schon seit langem in getrennten Schlafzimmern und nachdem alle Gäste abgereist waren, hatten wir innigen Sex. Ich hatte zu der Zeit ja schon diese Knieprobleme, ich glaube, darum lag ich auf dem Rücken, nicht auf den Knien, Po in die Luft, so wie ich es früher gerne hatte.

Geld: Was Frauen und Männer unterscheidet

Weil ich Sex brauche und zwar oft und hart. Ja auch mit Anfang 70,da juckt die Pflaume fast mehr als früher. Und wozu habe ich das breite Bett jetzt als Witwe,wenn kein Mann drin liegt. Wir wollen schöne Worte und dann auch Männer,die uns nach Hause bringen,und schnell nackt machen,genau wie der Omaficker schreibt. Meist sind es jüngere Männer,die lecken accordingly herrlich und wollen geritten werden,ich lasse alles,wirklich alles mit mir machen.

Eine Haut die sich nach viel gelebtem Leben anfühlt

Drucken Teilen Seit vierzehn Monaten bin ich Witwe. Erst seither sehe ich sonstige Frauen, die es auch sind. Ich sehe ihre Autonomie. Ich sehe ihre Trauer. Ich sehe ihre Kraft und ihre Verletzlichkeit, ihre neue Radikalität und ihren Alltag als Alleinstehende, als ungerade Zahl an Samstagabendtischen. Und: Ich sehe ihre Unsichtbarkeit. Vor dem Tod meiner Lebensliebe war auch ich witwenblind.

Besammen

Folgende Erkenntnisse brachte die repräsentative Meinungsumfrage wenig Genderaspekten bei Geldanlagen zutage: Finanzielle Sicherheit und Altersvorsorge Frauen starten in Sachen Altersvorsorge zwar aufgrund der geringeren Berufstätigkeit und dem geringeren Einkommen mit weniger Geld ins Alter, dennoch sind sie optimistisch hinsichtlich ihrer Absicherung. Finanzaffinität und Finanzwissen In Sachen Selbstvertrauen im Umgang mit Geld haben Frauen aufgeholt. Daher gibt es Unterschiede bezüglich der Interessenlage an Wirtschafts- und Finanzthemen. Frauen nachfragen sich weniger dafür als Männer. Das schlägt sich auch in einer Zwischenumfrage nieder, bei der Frauen zu Fragen des Finanzwissens erkennbar schlechter abschneiden als Männer. Sie finden Finanzprodukte sehr kompliziert und wollen sich damit nicht beschäftigen. Trotz dieser unterschiedlichen Haltung nehmen sich beide Geschlechter ungefähr gleich viel Zeit für ihre Finanzplanung und für Allgemeinheit Altersvorsorge, wobei Unwissenheit zu schlechteren Ergebnissen führen dürfte. Gerade weil Frauen mit weniger Geld zurechtkommen müssen, sollte ihr Finanzwissen ausgeprägter sein, um ihre Möglichkeiten optimal auszunutzen.

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